
Raoul Gavairon Quartet
Zwischen Tradition und Moderne erforscht dieses Projekt neue Klangräume, in denen Improvisation zum Experimentierfeld wird.
Dieses Projekt entstand als Abschlussarbeit meiner dreijährigen Studienzeit an der ZHdK. Das Raoul Gavairon Quartet untersucht die Begegnung zwischen den Traditionen des Jazz und den Ästhetiken der zeitgenössischen Musik. Durch originale Kompositionen entwickelt die Gruppe eine eigene musikalische Sprache, die auf Improvisation, kollektiver Interaktion und der Suche nach neuen Klangtexturen basiert. Insbesondere inspiriert vom minimalistischen Ansatz von Terry Riley sowie von der harmonischen Feinheit und lyrischen Sensibilität von John Taylor, gestaltet das Quartett eine Musik, in der sich repetitive und zyklische Motive, erweiterte Harmonik und progressive Dynamiken gegenseitig ergänzen. Dieser Ansatz führt zu einer Musik, die zugleich strukturiert und offen ist, in der das Jazz-Erbe und die Moderne in einem zeitgenössischen kreativen Dialog stehen.
Die Diplomkonzerte 2026 des Popbachelor, Popmaster und Jazzbachelor-Studiengangs der ZHdK vom 14. Mai bis 06. Juni.
Die Finals Konzerte vom 14. Mai bis 06. Juni bilden die zeitgenössische Auseinandersetzung und Persönlichkeiten einer aufkommenden Musikergeneration ab. Ob Jazz, Pop, Alternative Rock, Soul, Hip Hop oder Folk: Die Studierenden schreiben ihre eigene Musik, stellen ihre Bands zusammen und inszenieren ihren Auftritt. Das Resultat sind künstlerisch hochkarätige Konzerte von neuen Acts mit frischer, bisher ungehörter Musik.
Die Projekte sind die künstlerischen Visitenkarten der Diplomierenden und geben einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Szene.